Gedenken und Gemeinschaft: der Nardini-Tag

Am Todestag von Paul Josef Nardini erinnert die Schule jedes Jahr an ihren Namenspatron. Rund 350 Besucherinnen und Besucher kamen zur Abendveranstaltung.

Der Abend begann mit einem Wortgottesdienst, gestaltet von Pater Jakob Seitz. Er erinnerte an das Wirken Nardinis, der als Pfarrer in Pirmasens gegen Armut und Bildungsnot ankämpfte und dafür Schulen, Waisenhäuser und soziale Einrichtungen gründete. 1855 rief er die Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie ins Leben — die Mallersdorfer Schwestern, die sein Anliegen bis heute international fortsetzen.

Sr. Romana Zistler, die frühere Schulleiterin, führte dreimal durch die Paul-Josef-Nardini-Gedenkstätte. Für die Musik sorgten mehrere Gruppen der Schule.

Danach wurde es kulinarisch: Punsch, Honig aus der schuleigenen Imkerei, Lebkuchen mit dem Emblem der Schule und gebrannte Mandeln. Der Förderverein backte mit dem Elternbeirat Pizzabrötchen im großen Ofen der Schule.

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